dasdarfdochwohlnichtwahrsein

Der alltägliche Wahnsinn…alleinerziehend mit zwei Jungs. Mein Leben fühlt sich meistens an wie ein 5.000-Teile-Puzzle – niemals fertig, ich bin glücklich, wenn ich wieder ein Teil aus dem Rand finde, manchmal kurz davor alles hinzuschmeissen, von unten gegen den Tisch zu treten und doch der Faszination des Großen und Ganzen erlegen… Ich liebe die Beiden. Und ich liebe mein Leben. Und ich liebe unser Lebenspuzzle.


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Donnerstag

Donnerstag ist eigentlich mein liebster Tag in der Woche.

Zum einen ist es mein langer Arbeitstag, das heißt, ich bin bis 18:15 Uhr nicht für die Kinder zuständig. Dann erst hole ich den Kleinen vom Fußballtraining ab und damit beginnt für mich der Familien-Alltag.

Das ist schön. Manchmal muss ich gar nicht sooo lange arbeiten und drücke mich noch ein bisschen rum. Zum Beispiel im Einkaufszentrum. Oder ich gehe spazieren. Oder in aller Ruhe einkaufen…je nachdem.

Zum anderen ist der Donnerstag der letzte Arbeitstag in der Woche für mich, läutet also mein Wochenende ein. Und das ist natürlich herrlich. Überhaupt kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, am Freitag zu arbeiten. Auch, wenn ich am Freitag nur ein paar winzig kleine Stunden Zeit habe, nämlich genau zwischen acht und zwölf, bis ich den Kleinen aus dem Kindergarten abhole (der natürlich auch irgendwie von meinem freien Tag profitieren will…) – so ist es doch herrlich. Mal alleine zum Arzt gehen. Oder den Wochenendeinkauf machen. Oder in Ruhe bügeln – mit fernsehen. Oder die Buzze putzen. Ohne Gemecker ob meines Musikgeschmackes und jegliche Störung.

Also bin ich am Donnerstag in der Früh schon eigentlich immer ganz gut gelaunt.

Und an diesem Wochenende kommt dann auch noch kinderfreie Zeit dazu… krass.

Morgen Abend sind die beiden bis Sonntagnachmittag mit dem Papa unterwegs. Und ich überlege die ganze Zeit schon, was ich schon immer mal wieder machen wollte. Jetzt, wo ich ja mal wirklich wieder so ganz und echt und wirklich alleine bin. Das ist irgendwie wahnsinnig traurig. Und auch irgendwie schön. Auch der Gedanke, mal in aller Ruhe richtig traurige Musik zu hören und einfach nur zu heulen bis zum Abwinken… auch mal ganz in Ordnung. Vielleicht brauche ich das. Und im Anschluss kann ich die verheulten Augen ja pflegen. Mit einem Schläfchen. Und dann mit einer Falten-Tiefen-Entspannungs-Maske, oder so. Alles kann -nix muss. Komisch.

Aber jetzt ist ja zum Glück erstmal Donnerstag. Lieblingstag. Und ich hab Feierabend. Und noch drei Stunden Zeit…heute geh ich spazieren. Guter Plan. Und morgen ist morgen.

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Liebeskummer

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Das auch noch.

Nein, es geht um keins der Kinder. Der nagende, fiese Schmerz hat sich fast unbemerkt von hinten angeschlichen und sich in mein Herz gebissen.

„So was kann mir doch nicht mehr passieren!!“

Tolle Worte einer ach so starken Frau.

Und jetzt ist er weg, der besondere Mann. Der, der mir in den letzten Monaten besonders viel Ärger gemacht hat. Der, der besonders wütend und anstrengend war. Der besonders viel von mir verlangt hat.

Dann macht es ja eh nix aus, wenn er weg ist. Tut ja gar nicht weh…

Aber er war halt auch besonders emotional. Besonders tief. Ganz besonders reif. Konnte mich ganz besonders gut spüren. Hat mir ganz besonders gut gefallen. Und mich besonders berührt. Und sich besonders in mein Herz eingenistet. Hat mich ganz besonders geküsst und angelächelt, mir tausendmal gesagt, wie besonders schön und wunderbar und liebenswert und aufregend ich bin.

Tut so sehr weh. Ich könnt die ganze Zeit heulen. Gut, dass ich so viel um die Ohren habe. Weinen ist nicht – Alltag steht auf dem Programm…und trotzdem bin ich so traurig.

Ganz besonders traurig…

 

Wie viel Frau….

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…darf man als Mutter sein? Und noch dazu als alleinerziehende?

Ich finde das eine extrem wichtige Frage, die ich mir – nicht gerade täglich – aber doch sehr häufig stelle. Noch dazu als Mutter von zwei Jungs.

Was ja sofort die nächste Frage anschließt: Was brauchen Jungs? Wie viel Gender-Zeug? Wie viel „Mann“ brauchen sie in ihrem Leben? Und wieviel kann, muss, soll ICH ihnen davon geben?

Natürlich haben die beiden einen Vater. Allerdings nur an – hochgerechnet – etwa vier Tagen im Monat. Das ist ein Ca.-Verhältnis von 4:26. Nicht gerade üppig männlich, oder?

Und natürlich fällt mir sofort auf, dass ich schon wieder über die Kinder schreibe. Eigentlich wollte ich doch von mir erzählen. Aber immer stehen die beiden im Vordergrund. Ihr Wohlbefinden. Das ist Freude und Krux auf einmal. Schließlich ist das ein wichtiger Teil des Frauseins.

Also: wie weit dürfen die eigenen Bedürfnisse noch gehen?

Ich glaube ja grundsätzlich, dass nur eine glückliche Mutter eine gute Mutter sein kann.

Und das schließt jede Form des Mutterseins ein. Deshalb mag ich die 24-Stunden-Hausfrau genauso wenig verurteilen, wie die Karrierefrau, die vielleicht nur wenige Qualitätsminuten mit ihren Kindern am Tag verbringt. Wobei das natürlich schon sehr krasse und langweilige Stereotype sind…

Was ich damit sagen will ist, dass jede Frau nur dann wirklich gut zu ihren Kindern sein, sie gut erziehen, eine starke, positive Ausstrahlung haben kann, wenn sie selbst glücklich ist. Und zufrieden. Dass es dafür mehr Faktoren braucht, als Arbeit oder Nicht-Arbeit ist mir auch klar. Aber das ist ein großer Teil.

Ich gehöre beispielsweise nicht zu den Frauen, die sich rein über ihre Mutterrolle definieren können. Manchmal würde ich mir das wünschen. Weil es bestimmt schön ist, nicht so getrieben und ruhelos zu sein wie ich. Ich bekomme Anerkennung in meinem Beruf. Ich bin gern unter Erwachsenen, löse unlösbar scheinende Probleme, habe Kontakt zu vielen verschiedenen Menschen und auch die tägliche Fahrt zur Arbeit und nach Hause sind eigentlich jeweils mindestens 30 Minuten allein für mich, die ich auf eine sehr subtile Weise genieße.

Aber Glücklich sein hat noch nicht automatisch etwas mit Frausein zu tun, oder? Glücklich sein ist irgendwie eine Gemengelage aus vielen verschiedenen Faktoren. Aber gerade gar nicht mein Thema…

Frau sein. Ich bin ganz ehrlich: manchmal vermisse ich es schon, dass ich kein Mädchen habe. Eine Jungs-Mutter zu sein ist cool, ohne Frage. Die beiden sind tolle Jungs.

Aber trotzdem geht es bei uns natürlich vorrangig um Waffen, Autos, Spielkarten, Lego, Jungs-Serien, etwas härtere Musik und vor allem ständig: schneller, fester, weiter, größer usw.

Klar hätte ich manchmal gerne in den dreckigen (vorzugsweise blauen, beigen, oliven oder schwarzen) Hosentaschen beim Waschen süße rosa Haarklammern. Oder würde gerne beim Abholen aus dem Kindergarten statt Stöcken oder Schnecken mal ein selbergemaltes Bild mit Schmetterlingen und anderem Mädchenkram kriegen.

Aber dabei geht es natürlich weniger um mein Frausein. Um das muss ich zuhause schon ganz schön kämpfen. Da wird schon gemeckert, wenn es bei uns im Bad rosa und weiße Handtücher gibt. Oder Blümchenservietten. Oder mir eine gewisse Ästhetik beim Essen oder auch bei der Dekoration im Wohn- oder Schlafzimmer wichtig sind (was sie in ihren Zimmern an die Wände hängen ist definitiv ihre Sache!)…

Ich mag es gern wohlriechend, sauber, gepflegt – alles keine Attribute, die auf der Prioritätenliste der Jungs unter den Top 100 vorkommen.

Aber Frausein heißt für eine Alleinerziehende natürlich auch: was ist mit Männern? Wie nah lass ich die an mich heran? Und noch viel wichtiger: wie nah an die Kinder?

Wie weit „verkraften“ die Kinder, dass man eben nicht nur die Mama ist, sondern auch eine Frau und noch dazu nicht mehr die Frau vom Papa, sondern womöglich die, eines anderen Mannes?

Dabei hat gerade bei mir zum Beispiel meine „neue“ Definition des Frauseins einen großen Anteil an der Trennung von meinem Mann gehabt. Weil ich eben nicht mehr das Gefühl hatte, für ihn noch eine Frau zu sein. Weil sich mein Frauenbild und meine Bedürfnisse im Laufe der letzten Jahre massiv verändert haben.

Ok, zugegeben, wirklich Zeit (so wie ich mir das vielleicht vorgestellt oder gewünscht habe) hatte ich seit der Trennung noch nicht, mich damit weiter auseinander zu setzen oder mich vielleicht auch „weiter zu entwickeln“….aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Und bis dahin versuche ich die Gradwanderung. Für die Jungs eine tolle Mutter zu sein. Und irgendwie auch ein Vater. Aber auch eine Frau. Eine richtige Frau…

Bürokratie

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Grundsätzlich bin ich ein freiheitsliebender Mensch. Meide jede Form von Abhängigkeit. Vor allem finanzielle. Keine Ahnung, vielleicht habe ich da irgendwie eine Macke aus meiner Kindheit oder so, seit ich denken kann, versuche ich mir möglichst kein Geld zu leihen, niemanden um Geld zu bitten oder so. Wenn es sich vermeiden lässt.

Nun bin ich ja seit etwas mehr als einem Jahr alleinerziehend.

Ursprünglich gab es da mal ein Versprechen. Vom Papa der Jungs. Als ich Bedenken angemeldet habe, als klar war, dass er ausziehen würde, ob ich die alte Wohnung alleine weiter finanziell stemmen könnte.

Aber er wollte gerne, dass die Beiden ihre Homebase behalten, weiter ihre Schule und ihren Kindergarten besuchen, ihre Freunde treffen, einfach über die Straße zur Oma können – wir würden ihnen ja sowieso schon genug antun, da müssen ein Umzug nicht auch noch sein. WIR würden das finanziell schon GEMEINSAM gestemmt kriegen. Natürlich war ich seiner Meinung. Bin es heute noch. Nur…

die Dinge haben sich verändert. Zwischen diesen Worten und heute liegen unglaubliche zwölf Monate, viele zusätzliche Verletzungen, Diskussionen, Verwortungen…

Und heute? Stehe ich mit den Kosten für die teure Wohnung alleine da. Er zahlt Unterhalt für die Kinder nach Plan – und der reicht also mal gerade für die Miete. Für die KALT-Miete.

Was war also mein erster Weg? Zu meinem Chef. Stundenaufstocken. Von zwanzig auf dreißig. Nein, das ist kein Spaß und hat uns drei erstmal ordentlich durcheinander-gebracht. Aber ich wollte meinen Stolz nicht verlieren. Mir weiter mit gutem Gewissen im Spiegel ins Gesicht schauen können.

Um dann, nach der ersten Gehaltsabrechnung ziemlich schnell festzustellen, dass das nicht reichen wird.

Ich verdiene gut, ohne Zweifel, aber mit dieser Miete am Bein…

Schweren Herzens habe ich mich auf den Weg zum Jobcenter gemacht. Mich mental darauf vorbereitet ein „Aufstocker“ zu werden.

Vor jeder Form von Geldfluss steht das Formular. Dieses Formular ist sehr besonders. Hat es doch gefühlte einhundert Seiten (in Wahrheit sind es vermutlich um die zwanzig) und man muss sich wirklich „nackig“ machen. Da wird jeder Kontoauszug verlangt, jede bestehende Versicherung abgefragt, das „Vermögen“ der Kinder, laufende Kredite und, und, und….nur um dann, viele Wochen nach Abgabe der Formulare einen vielseitigen, kaum verständlichen Bescheid zu bekommen, in dem steht, dass man kein Geld bekommt. Weil man ja schließlich jeden Monat vierhundert Euro übrig hat. Hä????

Bis mir dann auf Rückfrage eine nette Dame am Telefon erklärt hat, dass meine Miete zu hoch sei. Mir stünde bei uns im Landkreis mit zwei Kindern eine ca. 70m² große und maximal 716 Euro teure Wohnung zu. Nachdem meine etwa 400 Euro teurer sei, würden aber bei den monatlichen Ausgaben trotzdem nur die 716 Euro gerechnet, was dann unter dem Strich bedeutet, ich hätte ja 400 Euro über. Deshalb bin ich nicht anspruchsberechtig. Ach so. Na klar. Verstehe ich. Nicht.

Diskutieren und erklären ist ja im Falle der Mitarbeiter solcher Ämter und Behörden in der Regel aussichtslos. Ich glaube, die erhalten gezielte „Abwimmel-Trainings“ oder „Abwürg-Schulungen“.

Zum Glück konnte ich mich mit einem üppigen Weihnachtsgeld über den Winter retten.

In dieser Zeit stellte ich, nach dem ersten Besuch bei einer Scheidungsanwältin, einen Antrag beim Amtsgericht auf Beratungshilfe. Damit müsste ich lediglich 15 Euro Gebühren an das Gericht bezahlen um kostenfrei die Dienste der Anwältin in Anspruch zu nehmen. Das hat super geklungen, allerdings war ich nicht besonders zuversichtlich, war doch die Voraussetzung, dass ich jeden Monat am Ende nicht mehr als 15 Euro über habe, das heißt, meine Lebensumstände wirklich prekär sind. Das Jobcenter hatte das ja schon widerlegt…davor standen natürlich wieder jede Menge Formulare, unglaublich, was man nicht alles von sich preisgeben kann und was letztlich von Interesse ist…

Und siehe da, das Gericht rechnet mit realen Zahlen, echten Ausgaben und Einnahmen und ich bin ARM! Hurra! Den Beratungsschein in der Tasche, war ich total ermutigt und voller Eifer habe ich mich an die Beantragung von Wohngeld gemacht….

Ein DIN A4 Kuvert, gespickt voll mit Unterlagen, Belegen und Beweisen später, konnte ich endlich den Antrag auf den Weg bringen.

Was soll ich sagen? Auch die zuständige Wohngeldstelle rechnet mit der erlaubten aber nicht realen Miete…! Das ist doch kaum zu glauben! Die Dame am Telefon war richtig nett. Aber Vorschrift ist nun mal Vorschrift. Da ist nix zu machen. Zu viele Einnahmen. Kein Wohngeld. Der Bescheid vom Amtsgericht hat sie nicht interessiert.

Nein, ich habe noch nicht aufgegeben. Deutschland ist wunderbar. Es gibt für alles und jeden einen Zuschuss. Im nächsten Fall war es der Kinderzuschuss. Der wird von der Kindergeldstelle gewährt. Wenn man quasi nicht in der Lage ist, obwohl man arbeitet und kein Hartz IV bekommt, die Kinder „ordentlich“ zu versorgen.

Mein einziger Wunsch war inzwischen wirklich nur noch, von einem Amt auch nur einen Euro zugesprochen zu bekommen, damit ich einen Anspruch auf „Bildung und Teilhabe“ hätte. Schon mal gehört? Das ist ein Geld-Topf für Kinder. Da können, direkt an die Einrichtungen die Mittagessen (bei uns ca. 50 Euro für den Kindergarten und 50 Euro für die Ganztagsschule im Monat), die Fahrkarte in die Schule (54 Euro im Monat), die Kindergartengebühren (ca. 40 Euro im Monat) und Teile der Freizeitbeschäftigung (bei uns Gitarrenunterricht und Fußball) übernommen werden, außerdem bekommt man zweimal im Jahr einen ordentlichen Zuschuss für Schulmaterial und Klassenfahrten werden auch übernommen…. was für eine super Erleichterung wäre das!!!!

Kinderzuschuss. Da waren wir stehen geblieben. Ums kurz zu machen: abgelehnt! Die Kinder hätten ein eigenes Einkommen, weil sie Unterhalt vom Vater bekommen. Deshalb fällt diese Möglichkeit weg.

Dann bin ich – wirklich ernüchtert und verzweifelt – noch einmal zum Jobcenter gegangen. Das ist erst ein paar Wochen her. Ich wollte durchrechnen lassen, was passiert, wenn ich meine Arbeitsstunden wieder verringern würde. Die Dame hat ein wenig hingerechnet und hergerechnet. Und dann hat sie gesagt: „Sie werden eh keine neue Wohnung bekommen. Nicht für 713 Euro. Das ist aussichtslos.“ (Ach nee, das habe ich inzwischen auch schon festgestellt, das ist tatsächlich ein Ding der Unmöglichkeit. Da wird bei manchen Anrufen bei passablen Wohnungsanzeigen schon aufgelegt, wenn ich nur erwähne, dass ich alleinerziehend bin und zwei Jungs habe…)

Und dann hat sie gesagt: „Eigentlich sollten sie ganz aufhören zu arbeiten, sich kündigen lassen. Dann würden wir ihre Miete zahlen. Und zwar dauerhaft. Klar müssten sie nachweisen, dass sie sich auf kostengünstige Wohnungen beworben haben. Und dass sie Absagen bekommen haben. Aber dann hätten sie diese ganzen Probleme nicht mehr. Und genauso viel Geld wie jetzt hätten sie auch.“

Ich bin heulend da gestanden. Ich weiß nicht mehr, ob es Wut war. Oder Verzweiflung. Oder Angst. Oder alles zusammen. Wie kann es sein, dass mir in unserem Staat von einer Mitarbeiterin des Jobcenters so ein Vorschlag gemacht wird? Ist Arbeit nichts mehr wert? Was soll ich meinen Kindern sagen? Dass sich Arbeit nicht rentiert? Dass es sich nicht lohnt, sich zu bemühen, fleißig zu sein, aufzustehen, sich manchmal auch den A… aufzureißen? Und mich stattdessen vom Staat, von allen Steuerzahlern, von den Bürgern da draußen, die noch – genau wie ich – daran glauben, dass dieses Sozialsystem super ist, durchfüttern zu lassen? Super für den Notfall. Für Krisen. Die jeden von uns treffen können.

Aber doch nicht dafür, dass man mir nur meine (zu teure) Miete zahlt oder mich anderweitig unterstützt und damit bestraft, weil ich fleißig sein will. Weil ich meinen Teil zur Gesellschaft beitragen will. Weil ich arbeiten will.

Nein, ich habe noch keine Lösung. Ich weiß noch nicht, wie es weitergehen soll. Ich hangle mich von Monat zu Monat. Und gehe weiter arbeiten. Auch wenn das Jobcenter denkt, ich sei ein bisschen bescheuert…

Stur wie ein Esel oder welcher Schädel ist härter?

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Der kleine Sohn und ich spielen ja regelmäßig das lustige Spiel: „Wer von uns beiden hat den härteren Kopf?“  (*Ironie aus*)

Und was soll ich sagen? In der Regel….verliere ich. Ja, ich weiß, ich bin 44, das Kind ist sechs, ich bin die Mutter, ich bin erziehungsberechtigt, hier geht es um Respekt….weiß ich alles! Echt! Und trotzdem…

Also, kleines, alltägliches Beispiel. Das Aufstehen ist ein Drama. War es schon immer und wird es vermutlich auch immer bleiben. Speziell jetzt in den Ferien in das natürlich auch fies. Die Kinder hier in der Nachbarschaft gehen schon alle in die Schule, haben entsprechend frei und können ausschlafen – inklusive des eigenen Bruders.

Er hingegen muss morgens bis 7:15 Uhr angezogen und gefrühstückt fertig für den Kindergarten sein, weil ihn da der Papa abholt. Klar, kann ich den Konflikt nachvollziehen, aus diesem Grund wird in diesen beiden Wochen das Bettgehen abends auch etwas entspannter angegangen.

Gestern Abend war es – alles in allem – etwas 21 Uhr. Er wollte dann unbedingt noch das „Grüffelo“ vorgelesen (kluge Wahl! Das ist nämlich so kurz, dass es theoretisch möglich gewesen wäre, dass sein perfider Plan aufgeht…), was ich für einen vermeintlich pädagogischen Schachzug verwendet habe.

„Wenn du morgen Früh richtig gut aufstehst und dich gleich ganz schnell anziehst, dann kann ich dir beim Frühstück ganz gemütlich noch das Grüffelo vorlesen, okay?“ – „Au, ja! Gute Idee! So machen wir´s!“

Was bin ich doch naiv. Ich hab echt geglaubt, das klappt. Wie ich jedes Mal denke, dass ich mit solchen Tricks bei ihm durchkomme.

Heute morgen also, 6:30 Uhr, spaziere ich gut gelaunt in sein Zimmer, ziehe das Rollo hoch, die Sonne scheint, ich kraule ihn hinterm Ohr und flöte: „Guten Morgen Schnucki! Komm, steh schnell auf, dann können wir noch lesen, so wie wir es ausgemacht haben!“

– Keine Reaktion –

Ok, zweiter Versuch. „He, komm, weißt du noch, was wir gestern Abend besprochen haben?“

– „Hmmmmmm, noch zwei Minuten“

Ok, kein Problem. „Aber dann stehst du gleich auf, ja?“

Nächster Versuch, etwas genervter: „Kommst du jetzt bitte?!“

– „Hmmmmm, ich bin müde……..“

Mein Blutdruck steigt. „Aber wir haben doch…..“

– „Gleich. Noch eine Minute….“

Jetzt ungehalten. Ich ziehe die Decke weg. „Dann geht das mit dem Lesen nicht. Schade, ich hab mich schon gefreut auf das Frühstück so mit dir. Blöd…“

– Keine Reaktion –

Und so zieht sich das noch schlappe zehn, fünfzehn Minuten hin, bis ich wirklich ungehalten werde und ihn richtig anmotze, oder erschrecke, oder einfach liegen lasse und sage, dass mir das wurscht ist, dann muss er halt im Schlafanzug in den Kindergarten – also die ganzen pädagogisch äußerst wertvollen Sachen!

irgendwann sitzt er dann am Klo, er ist sauer, ich bin sauer, es gibt keine Geschichte, ein missmutiges, gedrücktes Frühstück….grrrrr….

Und das wirklich Besondere an ihm ist: und trotzdem ist er stärker.

Heute zum Beispiel hat ihn dann der Papa abgeholt. Da waren wir immer noch nicht wieder richtig gut miteinander. Er hat seine Sandalen geholt, seine Kappe, seine Tasche und ist an mir vorbei zur Türe rausmarschiert. Grußlos. Ungerührt. Der Papa sagt: „Magst du nicht wenigstens noch gescheit der Mama Tschüß sagen?“ – Einziger Kommentar: „Nö.“

Er gewinnt. Mein Bauch grummelt seit heute Früh. Wahrscheinlich seiner auch. Und trotzdem wird er nachher, wenn ich ihn aus dem Kindergarten abhole, ungerührt sein.

Er ist wie mein Spiegel. Nur in härter. In krasser. In stärker. Und das macht mich wahnsinnig! Ich liebe ihn so sehr! Er ist definitiv das coolste Kind auf Erden. Und wenn mein Schädel aus Stein ist, dann ist seiner aus Stahl!

Die Sache mit dem Vertrauen

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Es sind Ferien. Das mag für sämtliche Schulkinder da draußen eine gute Nachricht sein. Und für die privilegierten Eltern dieser Kinder, die in dieser Zeit Urlaub haben – oder noch besser: mit dem Nachwuchs  irgendwo hinfahren können.

Für mich bedeuten Schulferien in der Regel eher Stress.

Wobei diese Ferien ein wenig leichter sind. Der Kindergarten hat nämlich offen. Sehr zum Leidwesen des Kleinen, aber sehr zu meiner Freude und Erleichterung. Trotzdem kommt er in den Genuss einiger Ferien-Vorzüge: er darf später ins Bett, ist ständig und andauernd mit irgendwelchen Freunden am Nachmittag verabredet (wo ich ihn natürlich hinfahren und auch wieder abholen muss…), macht den einen oder anderen Ausflug mit der Oma usw.

Und der Große? Der ist der König unter seinen Freunden. Der Herrscher der Wohnung. Der Bestimmer des Tages. Meist bekommt er von mir eine (mehr oder weniger kleine) Liste mit To-Do´s, die er zwischen Aufstehen und meinem Heimkommen erledigen soll. Das können Wäsche aufhängen, Spülmaschine aus- und einräumen, Müll rausbringen, gelbe Säcke bei der Gemeinde organisieren, Schildkrötenstall sauber machen, Wäsche waschen, Zimmer aufräumen, Wohnung saugen etc. sein…aber auch ganz banale Sachen, die gerne in den Ferien mal vergessen werden, wie: duschen, Zähne putzen, Mittag essen, Vokabeln lernen und ähnliches. Und nein, er ist damit nicht Vollzeit beschäftigt, in der Regel kriegt er sein „Pflicht-Programm“ in ungefähr einer Stunde hin um sich dann in aller Ruhe den wirklich wichtigen Ferien-Dingen zu widmen.

Die da wären: bei lauter Musik auf dem Trampolin hüpfen und davon Handy-Videos drehen, einhundertmal den selben (durchaus lebensgefährlichen) Hügel mit dem – nicht outdoor-geeigneten – Fahrrad runtersausen, Sprungschanzen bauen und sich immer wieder wahnsinnig cool finden, wenn man nur vom Rad geflogen ist, sich aber nichts gebrochen hat….und eben auf der X-Box „Fortnight“ zu spielen…womit wir beim Thema wären.

Vertrauen. Ich persönlich finde Video-Computer-Handy-Spiele doof. Ja, voll old-fashioned, ich weiß. Ich kann dem einfach nix abgewinnen. Vielleicht finde ich es noch ganz witzig hin und wieder mal das eine oder andere Autorennen zu fahren – aber selbst das verliert schnell an Reiz. Die Realität ist viel cooler… 🙂

Und ja, ich tu mich auch mit der Faszination meines Kindes für YouTuber schwer, die einfach nur andere beim Computerspielen zuschauen lassen.

Also bin ich – zugegeben schweren Herzens – in der Arbeit, während das Kind, unbeaufsichtigt zu Hause, wer weiß was tut. Klar gibt es Regeln. Klar gibt es Abmachungen. Aber ich kann eben auch nicht mehr, als ihm zu vertrauen. Und das finde ich bisweilen extrem schwer. Natürlich hatten wir schon Handy-Zwischenfälle. Also, dass er sich Spiele (um genau zu sein: zwei) runtergeladen hat, die ab achtzehn sind. Und der kleine Bruder, die alte Petze, konnte abends vor lauter Aufregung nicht einschlafen und musste mir das dann doch unbedingt erzählen um sein kleines Herzchen leichter zu machen…

Oder, dass er, als er Handy-Verbot und ich das neue, gute Smartphone kassiert hatte, er das ältere, uncoole (aber durchaus brauchbare) Modell benutzt hat, um im WLAN, heimlich im Dunkeln im Bett, doch irgendwie seine Games zu zocken. Man kann Vieles über ihn sagen: dumm ist er nicht.

Blöd nur, dass ich noch klüger bin. Ok. Oder mir auch immer wieder mal der Zufall in die Hände spielt. In diesem Fall war ich abends noch spazieren und beim Nachhause Kommen, ist mir der merkwürdige Lichtschein durch seine Rollo-Ritzen aufgefallen…er hat gleich gestanden. Sag ich ja: kluges Kind!

Jedenfalls finde ich das schwer. Ich gehe also morgens um viertel nach sieben mit dem Kleinen aus dem Haus, manchmal schläft er da noch. Und wenn alles normal läuft ist er bis viertel nach vier allein. Das sind neun (!) Stunden! Natürlich bin ich jederzeit telefonisch erreichbar. Klar ist die Oma nur über die Straße und im Prinzip auch fast immer greifbar. Selbstverständlich kennt er die Regeln, er ist verantwortungsbewusst, vernünftig und ich kann mich auf ihn verlassen. Sonst würde ich das niemals machen. Und wenn er nicht alleine bleiben wollen würde – dann würde ich eine andere Lösung für ihn finden. Ich weiß, dass er es genießt. Dass es auch manchmal, wenn keiner der anderen Jungs Zeit hat, zu lange wird, dann ruft er mich an.

Ich will das auch nicht so. Das sind die Momente, in denen ich das Alleinsein verfluche. In denen ich  mir ein Hausfrauen-Dasein wünsche. Den ganzen Tag daheim. Mittags kochen. Super ordentlicher Haushalt. Immer ansprechbar für die Kinder. Der Kleine nur bis 12 Uhr im Kindergarten. Der Große nicht in der Ganztagsschule. Die Wäsche zeitnah gewaschen, gebügelt, zusammengelegt – nicht wie jetzt: ein riesen Berg Wäsche, sauber zwar, aber komplett „unbearbeitet“ auf dem Sofa….

Statt dessen begleitet mich das schlechte Gewissen. Gut, das hat nichts mit den Ferien zu tun. Das habe ich eigentlich immer. Jeden Tag. Jede Minute. Tagsüber. Nachts.

Aber natürlich würde ich auch lieber mit den Kindern in den Urlaub fliegen. Zwei Wochen Mallorca. Am Stand. All inclusive, oder so. Aber wir können es uns nicht leisten. Es ist Ende des Monats. Da ist eh immer alles eng. Und außerdem müssen wir in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem Kleinen sechs Wochen Sommerferien „überbrücken“ zwischen Kindergarten und Einschulung – und der kann ganz sicher nicht alleine daheim bleiben. Entsprechend brauche ich jeden verfügbaren Urlaubstag für diese Wochen…

Also vertraue ich dem Großen. So gut ich halt kann. Zwischendurch bin ich extrem ungerecht. Motze ihn an. Versuche rauszufinden, ob er nicht doch die ganze Zeit nur zockt. Will, dass er fleißig ist. Dass er meine eigene Angst kompensiert. Was für ein Scheiß…

Er ist ein guter Junge. Und er hat mein Vertrauen verdient. Und ich muss großzügig sein. Vor allem mit mir.

Mütter

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Jedes Kind hat eine Mutter. Ich auch.

Meine hatte eine ziemlich schwierige Kindheit. Einen übermächtig autoritären, schlimm schlagenden Vater, der lieber einen Sohn gehabt hätte. Und als er den dann, als zweites Kind, bekommen hat, hat der so gar nicht seinen Vorstellungen entsprochen – und sie hat dafür wieder die Schläge abbekommen. Für seine Enttäuschung und Wut…

Als sie mich erwartet hat – und sie war mit vierundzwanzig für heutige Verhältnisse ja ziemlich jung – hat sie sich also hingesetzt und sich überlegt, wie sie ihr Kind erziehen will. Und der erste Punkt auf ihrer Liste war: nicht so, wie ihr eigener Vater. Also ohne Gewalt, ohne Aggression, mit viel Kümmern.

Ich habe mein erstes Kind mit zweiunddreißig bekommen. Ich habe mich viel mit Pädagogik und Psychologie beschäftigt (habe sogar lange mit dem Gedanken gespielt, Sozialpädagogik zu studieren) und – genau wie sie damals – mich bewusst versucht, mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ich wollte meine Kinder anders erziehen. Viele Sachen hat meine Mutter glaube ich, ganz toll gemacht. Trotzdem sie so jung war und sich schon früh alleine um mich gekümmert hat, ich war gerade mal sechs, als sie sich von meinem Vater getrennt hat. Und es war ganz sicher nicht leicht für sie. Mein Vater und meine Großeltern mütterlicherseits (!) haben ihr das Leben zur Hölle gemacht, sie war mehr oder weniger auf sich gestellt.

Trotzdem glaube ich, sie hat mich zu wenig streng erzogen. Das klingt komisch, ich weiß. Ich denke, zu dem von ihr erlebten einen Extrem, gab es eben nur das andere, das erstrebenswerte Extrem. Sie hat mich nie geschlagen. Sie hat mich eigentlich nie bestraft. Gerade in der Pubertät habe ich Grenzen manchmal schmerzlich vermisst. Ihre Art mir zu zeigen, dass sie etwas nicht für richtig hält, habe ich als Lieblosigkeit empfunden. „Mach wie du willst.“ Ich wusste natürlich anhand ihres Blickes, ihrer Gestik genau, dass was sie blöd oder falsch gefunden hat. Aber sie wollte mich selber Erfahrungen machen lassen, nicht maßregeln. Dass das über die Jahre gut gegangen ist, ist sicherlich nicht ihr Verdienst. Ich war wirklich ziemlich vernünftig, hatte die richtigen Leute um mich rum, war willensstark und manchmal auch einfach nur feige (wenn es um Drogen oder Alkohol oder so gegangen ist…). Ich hatte wirklich noch nie in meinem Leben einen richtigen Rausch. Aber wie gesagt: sicher nicht wegen ihr.

Als ich erfahren habe, dass ich einen Jungen erwarte, war mir umso mehr bewusst, dass ich konsequenter, klarer, strenger sein wollte. Nicht mit Schlagen. Das ist Quatsch. Und nur ein Zeichen der eigenen Schwäche. Bis heute, mehr als elf Jahre sind vergangen, seit ich Kinder habe, habe ich sie niemals geschlagen.

Aber ich wollte Regeln. Und Grenzen.

Und so richtig weiß ich das erst, seit ich alleinerziehend bin. Wie wichtig das ist. Für die Jungs. Und für mich. Gerade der Kleine, der für sein ganzes Leben einen sehr engen Rahmen braucht, der sehr unflexibel ist, der ist fast schon abhängig davon, dass er immer mit der gleichen ruhigen Konsequenz durch seine Tage begleitet wird. Und ja, ich bin streng. Wahrscheinlich strenger, als viele andere Mütter/Eltern. Ich verlange viel von meinen Kindern.

Warum?

Vielleicht ist es die Last der alleinigen Verantwortung. Weil ich unbedingt möchte, dass sie gute Jungs und noch bessere Männer werden. Mit einer glücklichen, möglichst sorglosen Zukunft. Das hört sich spießig an, ich weiß, aber dazu gehören nun einmal auch eine gute Schulausbildung, Respekt (und damit meine ich nicht nur den Respekt mir gegenüber oder anderen „Respektspersonen“, sondern auch sich selbst gegenüber, seinen Sachen und Aufgaben), Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit. Wer selbst Kinder hat, weiß, dass das nicht gerade deren Lieblingsthemen sind… Und ich komme mir manchmal selber komisch vor, wenn ich so über diese Themen doziere und dabei wie eine alte Frau klinge! 🙂

Jedenfalls findet meine Mutter meine Art zu erziehen nicht witzig. Ich bin zu streng. Die armen Kinder. Das geht ja mal gar nicht. Ich müsste da schon mal drüber nachdenken (sehr witzig – manchmal glaube ich, ich müsste mal was anderes machen, als genau darüber nachzudenken!). Aber sie selbst ist ja mit beiden in einer eher komfortablen Lage. Wenn es ihr zu viel wird, schickt sie das jeweilige Kind nach Hause (ist nur über die Straße), meist hat sie eh nur eins, weil beide zusammen ihr zu stressig sind, sie hat sie, über die Woche gesehen, insgesamt vielleicht drei/vier Stunden – wenn überhaupt.

Das ist ja auch völlig in Ordnung so. Sie ist die Oma. Aber dann muss sie sich aus den Erziehungsfragen eben auch raushalten. Die Kinder sind schlau, besonders der Große weiß natürlich inzwischen, an welchen (Mitleids-)Schrauben er bei der Oma drehen muss. Wie er mit ihr reden muss, damit sie ihn wegen seiner viel zu strengen Mutter bedauert. Aber das kann und will sie nicht durchschauen. Auch das ist so weit für mich okay. So lange sie bei der Oma sind, kann die schalten und walten. Und wenn sie sich auf dem Kopf rumtanzen lässt: auch in Ordnung.

Aber zuhause, da bin ich der „Bestimmer“. Da gelten meine Regeln und da wird auch nicht vor den Kindern in Frage gestellt, was ich mache oder entscheide. Das geht einfach nicht.

Höhepunkt vergangenen Samstag: nach erteiltem Handyverbot für den Großen und einem erneuten „du bist viel zu streng!“ von ihr und einer genauen Erläuterung von mir, dass ich mich ungern von einem 11-jährigen verarschen lasse, der sich zum Beispiel Spiele ab 18 auf sein Handy runterlädt – sagt sie: „Du bist ja schon so ein Diktator wie dein Opa!“.

Danke für dein reflektiertes Verständnis, liebe Mutter.

Und wenn ich nicht von meinen Kindern Respekt vor mir verlangen würde und ich nicht dein Kind wäre…..